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Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) hat seine Bläserserenade KV 388 für Streichquintett umgeschrieben. Dieses Werk (KV406) wurde von Werner Rottler für Bläserquintett bearbeitet.

Quintett in c-Moll, KV 406 für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott

Allegro
Andante
Menuetto in Canone
Allegro



Carl Nielsen (1865-1931) Das Bläserquintett war nicht der erste Versuch Carl Nielsens mit von Holzbläsern dominierter Kammermusik; bereits in Werken wie etwa den “Fantasiestücken” op. 2 für Oboe und Klavier (1889) oder “Serenata in vano” für Klarinette, Fagott, Horn, Cello und Kontrabass (1914) hatte er die speziellen Farben der Holzbläser, die er für das “natürlichste Instrumentarium” hielt, ausgelotet. Das Quintett op. 43, komponiert für das Kopenhagener Bläserquintett, schloß er im April 1922 ab.

Quintett op. 43 für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn

Allegro ben moderato,
Menuett,
Präludium Tema con variazioni



Franz Danzi (1763-1826) wurde mit 15 Jahren Cellist im berühmten Mannheimer Orchester. Er studierte Komposition bei Abbé Georg Vogler. 1794 zog Danzi nach München, schrieb Opern und wurde Vizekapellmeister im Hoforchester. Im Jahre 1812 wurde er Kapellmeister beim Grossherzog von Baden in Karlsruhe und behielt diese Position bis zu seinem Tode. Während dieser Zeit wurden seine neun Bläserquintette veröffentlicht. Das Quintett in g-Moll gehört zu den drei Anton Reicha gewidmeten Quintetten Op. 56 und folgt im Satzablauf seinem Vorbild.

Quintett in g-Moll Op. 56 Nr. 2 für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott

Allegretto
Andante
Menuett: Allegro
Allegro



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